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über mich
Mein Lehrmeister Willy Hutter, Züchter von der „Widenau“ CH und ich haben uns zur Aufgabe gemacht zu „Züchten und nicht zu vermehren“.
Ich lege sehr viel Wert darauf Hunde zu züchten die im Wesen, Gesundheit sowie im Phänotyp überzeugen und mit denen es auch möglich ist, erfolgreich im Sport und im Dienst zu arbeiten.
Ich scheue deshalb auch keine Entfernungen um einen geeigneten Deckrüden zu finden. Dieser Aufwand zahlt sich aus denn viele „Weingraben Hunde“ sind auf Turnieren (IPO, Rettung, Lawinen, Flächensuche, BGH, Agility, usw.) bestens vertreten, ebenso auf Ausstellungen. Die vielen Erfolge bestätigen meinen Zuchtplan.
Ich darf mich glücklich schätzen einen Kollegen wie Willy, der ein ausgezeichnetes Fachwissen für die Linienzucht hat, zu haben.
Er ist in Frankreich, dem Heimatland des Beauceron, bekannt und anerkannt!! Dadurch erhält er viel Insiderwissen und auf seine Züchterkollegen kann er sich verlassen.
Auf diesem Weg möchte ich mich bei Willy Hutter für die jahrelange Beratung und Unterstützung herzlich bedanken!!
" The truth is more important
than the facts " Frank Lloyd Wright
--> Vorstellung der Zuchtstätte in einer Video Show <--
--> HUNDEHALTUNG <--
Wenn wir einen Hund halten, müssen wir uns deren Verantwortung bewusst sein!
Der tägliche Spaziergang, die Erziehung, der Umgang mit anderen Hunden und vieles mehr sind Gesichtspunkte, welche sehr ernst genommen werden sollten.
Der Hund ist das Spiegelbild des Halters.
Es wird kein Kind als kriminell oder bösartig geboren; das Umfeld in welchem es aufwächst, macht es zu dem, was es einmal sein wird.
So, auch bei dem HUND.
Aufzucht und Haltung, Sozialisierung und das Umfeld, prägen den Welpen von der ersten Stunde an.
Ist der Züchter bestrebt, einen Wesensfesten und sicheren Welpen aufzuziehen, so braucht das sehr viel Geduld und eine grosse Portion guten "Hundeverstand". Dazu kommt noch das gute Wesen der Mutterhündin, positive Prägungserlebnisse im Wurf und dem täglichen Leben, machen schlussendlich einen guten Welpen aus.
Wenn die Mutterhündin der Welpen aber ängstlich oder aggressiv ist, so zeigt sie dieses Verhalten den Welpen. Die Welpen nehmen diese Wesensveranlagung dann meistens auch an, denn sie kennen ja nichts anderes, als das der Hündin, wo sie mindestens 8 - 12 Wochen aufwachsen! Daraus resultieren dann leider meistens scheue oder aggressive Welpen.
Der Hundehalter verpflichtet sich also dem jungen Hund gegenüber, ihn so zu halten und zu erziehen, dass er in der Gesellschaft ohne Probleme das tägliche Leben meistern kann.
Ein Danke an die Autorin G. Meister